Kategorie: SRAM Verschleißteile

Ganz gleich um welches Teil es sich handelt, ein natürlicher Verschleiß durch den Gebrauch und die Witterung ist unausweichlich. Die verschiedensten Teile am Fahrrad sind unterschiedlich anfällig für Verschleiß. Einige Anbau- oder Zubehörteile verschleißen z.B. bereits schneller durch ihre Hauptaufgabe, dies betrifft zum Beispiel Teile am Antrieb. Andere Teile sind durch den täglichen Gebrauch zwar nicht zu sehr beansprucht, durch wechselndes Wetter werden die Materialien dennoch fortlaufend in Mitleidenschaft gezogen.

Allerdings gibt es hier einige Möglichkeiten den Verschleiß zu reduzieren. Angefangen natürlich mit einer hochwertigen Ausstattung. Hochwertige Anbau- oder Zubehörteile halten länger und das auch bei starker Beanspruchung. Bei SRAM bekommen Sie genau diese hochwertigen Ausgangsprodukte.

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    SRAM bietet Baugruppen für verschiedenste Fahrradtypen an. Augenmerk liegt hier bei den Rennrädern, MTB´s und City-bzw. Trekking-Fahrrädern. Zu den Baugruppen gehören natürlich die verschiedenen Verschleißteile wie unteranderem die Ketten oder Kassette für den Antrieb, sowie Bremsbelege und Bremszüge bei den Bremsen.

    Diese verschiedenen Verschleißteile unterliegen einem funktionalen Verschleiß, der zwar mit der richtigen Pflege und Verwendung verlangsamt, aber nie verhindert werden kann. Zu dem Verschleiß durch den täglichen Gebrauch kommen noch Verschmutzungen und die Witterung hinzu, die Auswirkungen auf diese Anbauteile haben können.

    Wenn ein Teil seine Belastungsgrenze erreicht hat, ist es Zeit für einen Ersatz einzubauen. Bei Versagen von bestimmten Verschleißteilen, wie Kette, Reifen oder Bremse, riskiert man Unfälle und Verletzungen.

    Anrieb

    SRAM Ketten sind für jedes Rad gut geeignet. Die hochwertigen Ketten besitzen eine besondere Geometrie, mit diesem Design wird z. B. Schmutz und Matsch abtransportiert, bevor er sich sammeln oder die Kette schädigen kann. Auch eine höhere Performance kann mithilfe der neuen Geometrie erreicht werden. Auf SRAM Ketten können Sie sich auch unter härtesten Bedingungen verlassen.

    Bremsen

    Bremsen sind die Lebensversicherung, vor allem wenn es schnell Downhill gehen soll. Darum sollte man die Bremsbeläge gut im Blick behalten, besonders dann, wenn man das Rad stark beansprucht und häufig nutzt.

    Hier wird zwischen zwei Bremsbelägen unterschieden. Beide Sorten haben ihre Vor- und Nachteile. Man unterscheidet zwischen organischen und gesinterten, also metallischen, Bremsbelägen.

    Organische Bremsbeläge

    Sie bestehen üblicherweise aus organischen Materialien und Kunstharz. Diese Art der Bremsbeläge überzeugen mit einer besonders guten Dosierbarkeit und einem geräuscharmen Bremsvorgang, weswegen sie besonders für Anfänger:innen gut geeignet sind. Für diese positiven Eigenschaften zahlt dieser Bremsbelag-Typ mit einem höheren Verschleiß als bei gesinterten Belägen.

    Gesinterte (metallische) Bremsbeläge

    Sie sind langlebig und sorgen auch bei Schnee und Nässe mit Biss für ordentlich Bremskraft. Auch Hitze macht den metallischen Belegen weniger aus. Im Gegensatz zu ihrem organischen Gegenstück können diese Bremsbeläge jedoch für eine enorme Geräuschkulisse sorgen. Außerdem sorgt der Biss dieser Bremsbeläge für eine erhöhte Abnutzung der Bremsscheiben, dies muss also bei der regelmäßigen Kontrolle mitbeachtet werden.

    Allgemeiner Verschleiß und Witterung

    Nicht nur die Nutzung verschiedener Anbauteile kann für Verschleiß sorgen, Wind und Wetter beschleunigen den Prozess noch zusätzlich. Auch Bauteile mit einem geringen Nutzungsverschleiß können unter diesen Einflüssen leiden. Beispiele dafür sind die Schalt- und Bremszüge, deren Lebensdauer hauptsächlich von der Witterung beeinflusst wird.